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Wir für die Region

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Kinder verschönern Schelmengraben mit Bordüren-Spende von Reichwein

Mit einem großen Mosaik bestehend aus verschiedenen Materialen haben Kinder im Mai 2017 begonnen, die Mauer eines Spielplatzes im Schelmengraben zu verschönern. Unter der Leitung von Künstlerin Mirella Wloka startete der Kunstworkshop. Auf die Idee kam sie, nachdem ihr beim Stadtteilfest die große graue Wand aufgefallen war. Der Wunsch, diese lebhafter zu gestalten, kam in ihr auf. „Ich habe einen Workshop organisiert. Jeder hat alte Keramik von zuhause mitgebracht, so sollten sich die Teilnehmer mit dem Ergebnis gut identifizieren können“, erklärt sie.

Susanne Hellenbart vom Stadtteilzentrum Schelmengraben freute sich sehr über die positive Resonanz der anwohnenden Kinder, aber auch Erwachsene beteiligten sich. „Ich denke, dass sich mindestens 20 bis 25 Kinder bereits eingebracht haben“, sagt sie.

„Immer donnerstags bieten wir eine offene Werkstatt an. Unter anderem haben viele Kinder aus Fliesenstücken weitere Motive zusammengesetzt“, erzählt Hellenbart. Im Juni wurden weitere Teile an der Wand befestigt. „Platz genug haben wir, irgendwann soll die ganze Wand bunt sein“, sagt Hellenbart.

Als wir von der Aktion hörten, wollten wir uns als größter Fliesenfachmarkt der Stadt direkt einbringen und haben unser Lager von alten Bordüren geleert. Da Bordüren oft als zusätzlicher Farbtupfer in Bäder verbaut werden, eignen sie sich auch toll zur bunten Zierde an der Mauer. Insgesamt 430 Bordüren wurden von Reichwein für das Projekt gespendet.

Siehe auch:

https://merkurist.de/wiesbaden-dotzheim/kunstwerk-kinder-verschoenern-schelmengraben-mit-mosaik_tU1


Kinderschutzbund Rheingau freut sich über großzügige Spende des Reichwein Bauzentrums

Bei bestem Sommerwetter eröffnete das Reichwein Bauzentrum am 25. März 2017 seine neue Niederlassung in der Chauvignystraße in Geisenheim. Mit tollen Spiel-Angeboten wurde vor allem auch an die Kinder gedacht. Der Gesamterlös aus dem Speise- und Getränkeangebot von 1.500 Euro kam dem Kinderschutzbund Rheingau e. V. zugute. Eine Woche nach dem Eröffnungsfest übergab Geschäftsführer Philipp Gallo den Spendenscheck an den Vorsitzenden des Kinderschutzbundes, Udo Wesemüller. „Wir möchten zukünftig bei der Entwicklung und Stärkung des Rheingaus tatkräftig mitwirken – die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen liegt uns dabei besonders am Herzen, denn sie sind die Zukunft“, so Gallo. Udo Wesemüller bedankte sich: „Herzlichen Dank für Ihre großzügige Spende, die Sie für unsere Arbeit zur Verfügung gestellt haben. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag, damit wir weiterhin junge Menschen in schwierigen Lebenssituationen begleiten und stützen können. Vor Problemen und schwierigen Situationen sollte niemand kapitulieren. Die Firma Reichwein hat das erkannt und sich damit als echter Partner der Region vorgestellt.” Wesemüller betonte, dass der Kinderschutzbund Rheingau durch Zuwendungen wie diese Spende den größten Teil seines laufenden Budgets finanziert, um seine Hilfsangebote aufrecht zu erhalten. Spender wie das Reichwein Bauzentrum, die dies erkennen und unterstützen, erweisen sich damit als unentbehrliche Partner des ehrenamtlichen Engagements.

 


Feierliche Einweihung der neuen Parkbänke im »Warmen Damm«. Reichwein spendet 10.000 €

Begrüßt wurden die rund 40 Gäste am 1. April 2015, darunter viele Mitglieder des Vereins „Freunde der Wiesbaden Stiftung e.V.” von Thomas Michel, Vorstandsvorsitzender der Wiesbaden Stiftung. Trotz des sehr windigen Wetters gelang es ihm rasch, den Zuhörerinnen und Zuhörern ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Er verdeutlichte anhand der neuen Sitzgelegenheiten den oftmals nicht ganz unbürokratischen Prozess von der Idee bis zur Umsetzung der Stiftungsprojekte. Dazu waren viele helfende Hände und großes Engagement nötig, für das er sich herzlich bedankte.

Stadtrat Detlev Bendel (Dezernat für Wirtschaft und Personal) beglückwünschte die Familie Gallo. Sie leitet das am 1. April 1890 von Carl Reichwein gegründete Unternehmen mittlerweile in fünfter Generation. Die lange Tradition sei eine Besonderheit, so Bendel. Als Baustofflieferant habe das Unternehmen von der Jahrhundertwende an großen Anteil am Aufschwung Wiesbadens gehabt und sei bis heute ein wichtiger Partner. Er hob besonders die tragende Rolle des Mittelstands für Wirtschaft und Ausbildung hervor, für die der Betrieb das beste Beispiel sei. Strohfeuer gebe es viele, aber erst durch gelebtes Unternehmertum und das Selbstverständnis, samt Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Unternehmensfamilie zu sein, könne eine solch lange Tradition Bestand haben. Unter Applaus übergab er Charlotte, Detlef und Philipp Gallo die Stadtplakette in Gold samt Urkunde zum 125-jährigen Bestehen. Nach dem Vortrag wurden die neuen Parkbänke feierlich eingeweiht. Insgesamt konnte die Wiesbaden Stiftung mithilfe von Spenden bisher 23 hochwertige Bänke in der historischen Parkanlage installieren. Darunter auch die sechs neuen von der Carl Reichwein GmbH gesponserten Bänke, die im Halbkreis um die Statue Kaiser Wilhelms I. platziert sind. Dank der großzügigen Spende von 10.000 € stehen sie nun allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.


Die Wappeninsel vor den Treppen des Wiesbadener Rathauses – eine Ehrensache

Die 1905 entstandene Verkehrsinsel mit dem Wiesbadener Wappen, dem kaiserlichen Reichsadler und dem Wappen von Hessen-Nassau vor dem Wiesbadener Rathaus wurde bereits im Winter 1971 aufwendig restauriert. Da die ursprünglich verwendeten Natursteine aus Steinbrüchen stammten, die nun in der DDR lagen, musste man sich anders helfen. Die Wappen wurden mit keramischen Mosaiken gesetzt. Diese hatte die Firma Reichwein damals im Auftrag der Stadt eigens herstellen lassen und auch verlegt.

2004 waren die Wappen erneut in einem sehr schlechten Zustand. Das Wiesbadener Wappen war seit Jahren mit Teer ausgefüllt. Eine Sanierung vonseiten der Stadt konnte aufgrund knapper Kassen nicht erfolgen. Anhand der Originalpläne von 1971 ließen wir die Mosaiken nochmals auf unsere Kosten herstellen. Verlegt wurde das Mosaik von unserem im Jahr 2017 ausgeschiedenen langjährigen Geschäftsführer und Fliesenlegermeister Detlef Gallo zusammen mit Karlheinz Trittler, ebenfalls Fliesenlegermeister. Beide sehen die Instandhaltung der Wappeninsel als Ehrensache. So waren sie im September 2017 erneut an der Wappeninsel im Einsatz, um fehlende Mosaiksteine zu ersetzen und neu zu verkleben.